Dienstag, 19. Januar 2021
Gira- ein deutsches Traditionsunternehmen

Das Unternehmen Gira

 
Gira ist eines der führenden Unternehmen im Bereich Elektroinstallationstechnik und Gebäudesystemtechnik in Deutschland. Seit geraumer Zeit entwickelt und produziert die Firma auch Kunstofftechnik für die Medizin- und Pharmaindustrie. Das Unternehmen wurde 1905 in Wuppertal gegründet und begann dort mit der Produktion von Kippschaltern. 5 Jahre später folgte der Umzug zum heutigen Stammsitz in Radevormwald.
 

Heute wird die Firma bereits in der 4. Generation geführt. In Deutschland beschäftigt das Unternehmen ungefähr 1200 Mitarbeiter. Weltweit hat das Unternehmen etwa 40 Vertretungen und Vertriebsniederlassungen. Als einige der wenigen Produktionsfirmen in Deutschland stellt Gira aussschließlich Produkte für den Fachhandel her.
 

Designvielfalt und ständige
Innvation

 
ist, neben höchster technischer Qualität, der Leitgedanke von Gira. Dies wurde bereits durch zahlreiche Auszeichnungen wie den Red Dot Design Award oder den Plus X Award honoriert. Zusätzlich gab es bereits mehrfache Nominierungen zum Designpreis der Bundesrepublik Deutschland. Auch internationale Designpreise konnten mehrfach gewonnen werden.
 

Auch als Arbeitgeber und Serviceunternehmen wird das Unternehmen regelmäßig ausgezeichnet.
 

Besonders im Bereich der Entwicklung und Umsetzung von intelligenten Gebäudesteuerungssystemen sieht die Firma ihre Zukunft.
 

Produktvielfalt

 
Viele Menschen kennen die Schalter- und Steckdosenprogramme, Türsprechanlagen oder Rufsysteme von Gira aus der eigenen Wohnung oder dem Betrieb. Weniger bekannt ist, dass das Unternehmen auch Lichtsteuerung, Alarm- und Brandmeldetechnik, Klima- und Heizungssteuerungen oder Jalousiensteuerungen herstellt. Gira ist außerdem ein namhafter Hersteller von Bussystemen, LED-Beleuchtungen und elektronischen Zugangssystemen.
 

Im Bereich der Kunststofftechnik entwickelt und produziert Gira Werkzeuge, Systemprodukte und Kunststoffteile für den Automobilbau, die Elektrotechnik und die Medizintechnik.



Dienstag, 15. Dezember 2020
Ein Unternehmen mit langer Tradition: Conrad Electronic
Conrad Electronic - Traditionsunternehmen mit Zukunft

Das Unternehmen Conrad Electronic wurde 1923 in Berlin gegründet und wird seitdem als Familienunternehmen geführt. Seit 1946 hat der Elektronikhändler seinen Unternehmenssitz in Hirschau (Oberpfalz).

Qualität für Heimanwender und Profis

Conrad Electronic bietet seinen Kunden ein breit gefächertes Sortiment aus dem Bereich der Informationstechnik, der Unterhaltungselektronik, der Fahrzeugtechnik, der Installation, der Sicherheitstechnik sowie der Mess- und Regeltechnik. Ein spezielles, den Ansprüchen professioneller Anwender genügendes, Sortiment rundet das Angebot ab.

Das Unternehmen wendet sich mit seinen Produkten an gewerbliche und private Kunden. Das Portfolio umfasst Bauteile und Endgeräte für den professionellen und Heimanwenderbereich. Conrad Electronic steht als Traditionsunternehmen für einen kontinuierlich hohen Qualitätsanspruch. Untermauert wird dieser durch belastbare Zertifizierungen. So hat sich der Händler im Bereich des Qualitätsmanagements nach der ISO-Norm 9001:2015 prüfen und zertifizieren lassen. Weitere Zertifizierungen, z.B. nach AEO-F und FBDi bestätigen den Stellenwert von Qualität und Transparenz im Unternehmen.

Zukunftsorientierte Unternehmenskultur

Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind primäre Säulen der Unternehmenspolitik von Conrad Electronic.

Altgeräte, Akkus und Verpackungsmaterialen werden umweltgerecht entsorgt oder wiederverwendet. Bei der Produktpalette wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Conrad Electronic ist sich als Händler von elektronischen Komponenten seiner sozialen Verantwortung gegenüber den Produzenten und seinen Kunden umfänglich bewusst. Alle hierzu geltenden Richtlinien, Gesetze und Verordnungen werden beachtet.

Diese konsequente Umsetzung des eigenen Anspruches wird belohnt. Im Jahr 2019 erhielt das Unternehmen beim EcoVadis Rating für nachhaltige Beschaffung im Rahmen verantwortungsvoller Unternehmensführung auf Anhieb den Satus „SILVER“. Im gleichen Jahr wurde das Projekt „Personalwesen aus der Cloud“ Conrad Electronic mit dem DiALOG-Award für zukunftsorientierte Struktur- und Anwendungsprozesse ausgezeichnet.



Dienstag, 20. Oktober 2020
Rauchmelder Tipps

Wichtige Tipps rund um den Rauchmelder

Etwa 500 Menschen sterben pro Jahr in Deutschland bei Haus- oder Wohnungsbränden. 70 Prozent aller Opfer trifft es nachts in ihren eigenen vier Wänden. Circa 95 Prozent aller Brandopfer sterben an der Rauchvergiftung.

Wer in einem Bundesland mit einer Rauchmelderpflicht in einer gemieteten Wohnung lebt, muss sich um die Anbringung der Geräte keine Gedanken machen. Hierfür ist stets der Vermieter zuständig, weil es unter dessen Verkehrssicherungspflicht fällt. Zudem ist er auch für die Wartung in jedem Jahr verantwortlich. Sind die Rauchmelder im Fall von Bränden nicht einsatzbereit, haftet immer der Vermieter, außer er kann eine ordnungsgemäße Überprüfung belegen. Den Einbau des Melders zahlt zumeist der Vermieter, die Kosten für die Wartung können jedoch in der Nebenkostenabrechnung des Mieters auftauchen.

Die Hauseigentümer müssen stets selbst für ausreichend Sicherheit sorgen. Da Rauch immer nach oben aufsteigt, müssen die Rauchmelder an der Decke und wenn möglich in der Mitte des Raums angebracht sein. Zu Raumteilern und Wänden sollten wenigstens 50 Zentimeter Abstand bestehen und eingehalten werden.

Die Anwender haben die Wahl zwischen schraub- und klebbaren Rauchmeldern. Solche klebenden Rauchmelder sind in jedem Fall nicht schlechter als solche Melder zum Schrauben, brauchen jedoch immer eine ebene und saubere Unterlage. Auf Raufasertapeten beispielsweise können die Geräte leicht herunterfallen.

In den Bundesländern mit Rauchmelderpflicht muss es die Melder gemäß dem Gesetz in Schlaf- und Kinderzimmern und in Fluren geben. Experten raten jedoch zu einem Rauchmelder auch im Wohnzimmer. Dieser ist in allen Zimmern sinnvoll, in welchen geschlafen wird. Diese Lebensretter müssen in jedem Kinder- und Schlafzimmer und auch in den Flurbereichen installiert werden.

Weitere Tipps auf: Elektro4000 - das Elektro Magazin